SAP-Beratung und Entwicklung / Technologische Beratung / Web-Anwendungen, Systemintegration

Dr. Klaus Meffert


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Bisherige Tätigkeiten im SAP-Bereich

Aktuelles Profil

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SAP R/3 allgemein

Seit 2001 konnte ich umfangreiche Erfahrungen mit SAP in verschiedenen Modulen und Technologien sammeln, davor auch in Java und zahlreichen anderen Programmiersprachen und Umgebungen. Dieses System enthält einige Realisierungen, die es wert sind, auf andere Systeme übertragen zu werden. Insbesondere der integrative Charakter von SAP fehlt mir bei allen verbreiteten Java-Plattformen.

SAP-Module

Module mit denen ich bisher in Projekten gearbeitet habe: SRM, QM, BC, BW, IS-H, MM, SD, IS-M. Die  Tätigkeiten in den Modulen umfassten u.a.:

SRM

Vielfältige und komplexe Erweiterungen des teilweise dürftigen SAP-Standards mit Hilfe der folgenden Techniken:

  • SRM-Kernmodul SRM 4 (SRM Server 5.0) sowie SRM 5.0 (SRM Server 5.5)

  • SRM SUS

  • Diverse Kataloge: CCM, SRM Online Stores, EasyShop, Heiler, andere OCI-Kataloge, etwas MDM; Umsetzung eines eigenen OCI-Katalog Prototypen

  • Internet Services und HTML Templates

  • ABAP

  • ABAP/Objects

  • SAPScript

  • Smart Forms

  • OCI (Open Catalog Interface)

  • Dynpros

  • Javascript

  • BHTML

  • BSP

  • BAdIs

  • HTML

  • Komplexes Debugging

  • Externer und interner ITS

  • Heiler SMARTFORM (beinhaltet Javascript, XML, XSL)

Siehe auch bisherige SRM-Tätigkeiten.

QM

Erweiterung komplexer Prüfplanprozessierungen, Einführung physischer Proben, Erstellung und Erweiterung umfassender Prüfanweisungen, Prüfprotokolle und -zertifikate, Portierung bestehender SAPScript-Formulare auf Smart Forms mit gleichzeitiger Zentralisierung und Vereinheitlichung der Datenbeschaffung.

IS-H

Längerfristige Tätigkeit in diesem Modul, hauptsächlich im Bereich Patientenmanagement, aber auch im DRG-Grouper, Customizing etc.  

MM

First- und Second-Level Support für MM-Anwender. Häufigere Berührungspunkte mit dem Materialstamm in diversen Projekten

SD

Erweiterung und Neuerstellung komplexer SD-Formulare (Rechnung, Lieferschein...) mit Hilfe von SAPScript.

IS-M

Einige Kundenerweiterungen, die hauptsächlich mit dem Geschäftspartnerstamm zu tun hatten. Außerdem Anbindung eines eigenen Produkts zur umfangreichen GP-Synchronisation und zum Adressmanagement mit Dublettenerkennung.

BW

Abbilden von periodenfeinen Produktvergleichszahlen Ist-Soll mit Hilfe von Multiprovider, Infoset, Infoprovider, Datasource und Transformationsregel.

Erstellung von diversen unterschiedlichen Pflegedialogen für Attribute mit ABAP Web Dynpro (Bäume, Listen, kundenspezifische Ansichten...).

SAP-Technologien

ABAP

Standard für jeden SAP-Entwickler. Naturgemäß hatte ich mit ABAP in den letzten Jahren sehr viel zu tun.

ABAP/Objects

Hierzu ein Printartikel von mir (lokale Kopie) aus dem Objektspektrum. Mittlerweile fast schon Standard geworden in der SAP Systemarchitektur, auch wenn ABAP/Objects m.E. nicht überall angebracht ist. Warum eine Klassenhierarchie einführen, wenn SAP bereits einen sehr mächtigen Rahmen bereitstellt? Objektorientierung ist mein Steckenpferd, macht im Kontext von SAP aber m.E. (bisher) oft keinen Sinn.

SAP NetWeaver

Praktische Erfahrungen konnte ich sowohl für NetWeaver ABAP als auch für die Java-Schiene sammeln. Weiterhin habe ich eine im Javamagazin abgedruckte Buchrezension zu einem SAP NetWeaver Buch publiziert.

Web Dynpro for ABAP

Mit Web Dynpro ist es tatsächlich möglich, in sehr kurzer Zeit hochkomplexe Web-Anwendungen zu erstellen. Das kenne ich so von keiner anderen Technologie (hochkomplex sind Ruby-Anwendungen meines Wissens nach nicht). 

Web Dynpro for Java

Hierzu fällt mir zur Zeit nicht viel ein. Außer dass die Java-Seite von SAP (NWDS - NetWeaver Developer Studio for Java) meiner Meinung nach nicht viel mit dem Rest zu tun hat. Aber ich begrüße den Schritt hin zu Java sehr.

Business HTML + Javascript

Für SAP ist Business HTML (BHTML oder HTMLB) m.E. eine ungewöhnliche Technologien, die anlehnt an andere Technologien. Zusammen mit undokumentierten Javascript-Funktionen, die in manchen Modulen exzessiv verwendet werden, eine Herausforderung, der ich mich oft und gerne gestellt habe (Erinnerung an frühere Assembler-Zeiten) :-)

ITS Services (SICF)

Auch wenn oft die Erstellung von Internet Services in Verbindung mit Transaktionen ausreicht, ist es doch ab und zu nötig gewesen, direkt mit ITS zu operieren, d.h. neue Services anzulegen oder für bestehende etwa die Authentifizierung zu verändern. 

Business Server Pages

Leicht und schnell zu erlernende Technologie, die recht leistungsfähig ist. Mittlerweile veraltet durch Einführung von ABAP Web Dynpro.

SAPScript und Smart Forms

Diese beiden konkurrierenden Reporting-Möglichkeiten konnte ich in diversen Projekten kennenlernen. In beiden Technologien habe ich umfangreiche Erfahrungen, auch was das Umsetzen sehr komplexer Formulare betrifft:

SAPScript:

  • Entwicklung komplexer Formulare, u.a. SD-Rechnungen und Lieferscheine sowie anderer Formulare für verschiedenste Geschäftsprozesse

  • Erstellung eines Formulars mit Barcode

Smart Forms:

  • Manuelle Konvertierung komplexer SAPScript-Formulare in Smart Forms

  • Betroffen waren Formulare des Moduls QM, insbesondere Prüfanweisungen, Prüfprotokolle, Prüfzertifikate

  • Zentralisierung der Datenbeschaffungslogik

  • Anpassung von Standard-Formularen (SRM: Ausdruck Einkaufswagen) an Kundenbedürfnisse

Data Dictionary (DDIC)

Aufgrund zahlreicher ABAP-Projekte blieb es nicht aus, DDIC-Objekte (Tabellen, Strukturen, Datenelemente, Domänen, Pflegedialoge...) anzulegen, zu erweitern und zu verändern. Danke SAP für das DDIC! So wünscht sich ein Informatiker den Zugriff auf Modellierungsfunktionen für die Datenbank. Neben zahlreichen anderen Arbeiten mit und am Datenmodell habe ich Anfang 2008 eine komplexe Datenextraktion mehrerer Tabellen mit jeweils bis zu 66 Millionen Datensätzen ohne das BI-Model umgesetzt. Mit Hilfe des Datenextraktes wurde eine Auswertung der betriebswirtschaftlichen Daten mit Hilfe von Cognos bewerkstelligt. 

IDoc

In mehreren Projekten kam ich mit IDoc's auf unterschiedlichen Ebenen in Berührung. Mehrmals war das Überwachen von IDoc's im Eingang und Ausgang für die Abwicklung des Betriebs erforderlich. Einmal war das Auslesen der generischen IDoc-Struktur umzusetzen. Einmal waren Segmente und Basistypen zu konfigurieren sowie das ALE-Verteilungsmodell einzurichten. In einem weiteren Projekt mussten die IDoc-relevanten und systemabhängigen Einstellungen nach einer Systemkopie (Produktiv- nach Testsystem) im Testsystem nachgezogen werden.

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